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image-scene Reportage: Die EasyShare-One Story |
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Für Notebooks und MDA/PDA Handhelds bietet T-Mobile bereits eine komfortable und recht leistungsfähige Suchmaschine für das Auffinden von HotSpots in ganz Deutschland, in einigen europäischen Ländern und für die USA an. Dieser Standort-Locator kann künftig auch ideal auch für das Aufspüren von EaryShare-One Foto Up- und Downloads genutzt werden. |
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| HotSpots für mobile Fotografie Wie angekündigt laufen derzeit auch auf europäischer Ebene Verhandlungen zwischen Kodak und diversen Handynetz-Serviceprovidern zur Tarifgestaltung der kabellosen Foto-Internetnutzung mit der EasyShare-One Technologie. In den USA ist man sich dazu bereits mit T-Mobile Amerika einig geworden. Hierzulande ist noch nicht ganz klar, ob die kabellos fotografierenden Digitalfotografen die regulären HotSpot-Tarife bezahlen müssen, oder ob es Kodak Europa gelingen wird für seine Kunden eine Art Gruppentarif-Rabatt bei T-Mobile, O2 oder anderen Partnern auszuhandeln. Um bereits heute erkennen zu können, was da in etwa mit der WiFi-Fotografie an Kosten auf den Fotografen zu kommt nachstehend einige Erläuterungen zur aktuellen Kostenstruktur der HotSpot-Nutzung wie sie sich derzeit etwa für WiFi-Notebooks oder MDA/PDA's darstellt. Die Kosten bei T-Mobile T-Mobile Deutschland bietet für die kabellose Nutzung des Internets drei zeitbasierte Tarifoptionen an: "HotSpot 180", "HotSpot 600" und "HotSpot 6000". Mit den monatlich verfügbaren Zeitbudgets von entsprechend 180, 600 und 6000 Minuten können T-Com und T-Mobile Kunden an den Hotspot Standorten im Inland mobil im Internet surfen oder Daten - wie denächst auch digitale Bilder mit der EasyShare-One - in das Internet hinauf- und herunterladen. Besonders günstig ist das mobile Kommunikationsvergnügen mit der Option "HotSpot 6000": Hier kostet eine Minute Datentransfer innerhalb des Inklusivvolumens nur rund einen Cent (netto). Bis 31. Dezember 2005 sparen T-Mobile Kunden - bei Buchung von HotSpot 180 in den Tarifen Business Profi, Business Active und Business Relax - den monatlichen Optionspreis in Höhe von 9,99 Euro. Ab sofort zahlt jeder HotSpot 180 Neukunde bei T-Com in den ersten 3 Monaten kein Grundentgelt und spart somit 29,97 Euro. Und das ohne Mindestvertragslaufzeit. Die drei neuen Optionen Hot Spot 180, Hot Spot 600 und Hot Spot 6000 enthalten Zeitkontingente von 180, 600 und 6000 Minuten pro Monat für die HotSpot Nutzung im Inland. Der monatliche Optionspreis für HotSpot 180 beträgt 9,99 Euro. Für HotSpot 600 werden pro Monat 24,99 Euro berechnet und für HotSpot 6000 sind es 89,99 Euro monatlich. Nach Verbrauch der Inklusivminuten kostet jede angefangene Minute in allen drei Optionen jeweils 8 Cent. Zum 1. April erweitern T-Com und T-Mobile auch das HotSpot Pass Angebot: Vor allem für spontane Nutzer, die sich am HotSpot Standort per Kreditkarte einloggen, eignet sich die neue Variante mit einer Nutzungszeit von bis zu 15 Minuten. Für nur 2 Euro können so zum Beispiel an einem HotSpot schnell und kostengünstig E-Mails abgerufen oder verschickt werden. Abgerechnet wird per Kreditkarte. T-Mobile setzt neben GPRS und UMTS konsequent gemeinsam mit T-Com auch auf die W-LAN Technologie und ihre besonders hohe Bandbreite von bis zu 54 Megabit pro Sekunde. Mit derzeit mehr als 11.000 Hotspot Standorten in einem transatlantischen W-LAN Netz differenzieren sich T-Com und T-Mobile damit klar vom Wettbewerb. Allein in Deutschland sind aktuell mehr als 4.500 Hotspot Standorte angebunden. Diesen Vorsprung werden T-Com und T-Mobile weiter ausbauen und bis Ende 2005 die Zahl der HotSpot Standorte auf weltweit rund 20.000 steigern. Damit bieten T-Com und T-Mobile ihren Kunden an vielen Standorten wie ausgewählten Hotels, Bars, Konferenzzentren, Cafe's, Restaurants, Bahnhöfen (Lounges) ICE-Zügen und Flughäfen eine vergleichbar schnelle Datenübertragung wie in den eigenen vier Wänden oder im Firmennetzwerk. Auskünfte zu allen HotSpot Standorten, Tarifen und weitere Informationen gibt es auf den Internetseiten von T-Com und T-Mobile unter www.t-com.de/hotspot und www.t-mobile.de/hotspot. Außerdem lassen sich Hotspot Standorte jetzt auch unter der Rufnummer 11833 der Telefonauskunft von T-Com erfragen |
Wie funktioniert W-LAN? Die W-LAN Technik beruht auf dem so genannten 802.11b-Standard, den das amerikanische Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) 1999 festlegte. Der Standard ermöglicht hohe Übertragungsraten zwischen der Empfangs- und der Sendeeinheit auf Distanzen von bis zu 100 Metern um die Basisstation. W-LAN nutzt den lizenzfreien Frequenzbereich im 2,4-Gigahertz-Spektrum. |
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| W-LAN am Bahnhof und in ICE-Zügen Die Deutsche Bahn und der Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile haben ein gemeinsames Ziel: Der erste drahtlose Internet-Zugang im ICE. Bis zum Sommer werden darüber hinaus 20 große Bahnhöfe komplett als sogenannte Hotspots für WLAN eingerichtet. "Reisezeit ist Nutzzeit. Das ist einer der großen Vorteile der Bahn gegenüber dem Auto und dem Flugzeug", sagte Bahnchef Mehdorn. "Mit Railnet werden wir für unsere Kunden noch besser. Drahtlos vom Bahnhof und aus dem ICE ins Internet - mit der Bahn und T-Mobile wird das ab 2006 möglich." Im Lauf des Jahres 2005 sollen sieben ICE-3-Züge der Deutschen Bundesbahn in allen Waggons mit W-LAN versorgt werden. Diese Anzahl an Zügen ist nach Angaben von Dr. Werner Clas, Projektleiter Rail-net bei der Bahn-Tochter DB Systems, erforderlich, um auf der "Strecke 41" (Duisburg-München) regelmäßig W-LAN-Züge fahren zu lassen. Wie die Chefs von Bahn und Telekom auf der CeBIT bekannt gegeben hatten, können zunächst nur Passagiere der Strecke Köln-Düsseldorf-Essen-Dortmund wirklich online gehen. Zwischen den Ballungszentren an Rhein und Ruhr verkehrt der ICE nur mit geringem Tempo und das UMTS-Netz des Projektpartners T-Mobile ist dort dicht ausgebaut. Auch in den Lounges der Deutschen Bahn ist Internet ein wichtiges Thema. Das Fachmagazin de.internet.com hat in den letzten Wochen einen Test der DB Lounges durchgeführt, bei dem diese mit "sehr gut" bewertet wurden. Alle Lounges der Bahn sind mit W-LAN ausgestattet, das sind derzeit zehn (München, Stuttgart, Mannheim, Frankfurt am Main Airport, Frankfurt am Main Hbf, Nürnberg, Köln, Hannover, Bremen und Berlin Zoo). Lounges, die neu eröffnet werden, wie z.B. in Hamburg, werden in Zukunft automatisch mit Hotspots ausgestattet sein. "Der Service Hotspot wird von unseren Kunden sehr gut angenommen", wird eine Sprecherin der Deutschen Bahn AG zitiert. Die Nutzungsrate liege im Vergleich zu anderen Hotspots sogar deutlich höher. Der Online-Service im ICE und auf den Bahnhöfen wird nicht nur Vertragskunden von T-Mobile, sondern allen Reisenden zur Verfügung stehen. Die Preise werden sich am bereits bestehenden W-LAN-Angebot Hotspot von T-Com und T-Mobile orientieren. |
Die Bahn sieht im WLAN-Geschäft eine interessante wirtschaftliche Perspektive. Schließlich befördern die ICE-Züge im Schnitt rund 150.000 Passagiere je Tag, die sich im Mittel zwei Stunden und zwanzig Minuten in den Zügen aufhalten. Hinzu kommt, dass sich auf den 80 größten deutschen Bahnhöfen täglich 2,7 Millionen Menschen aufhalten, allein auf dem Frankfurter Hauptbahnhof sind es über 300.000 | ||||||||
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Nebenstehendes Bild zeigt die HotSpot-Karte für T-Mobile USA: dort hat Kodak bereits vertraglich den Internet Zugang für seine EasyShare-One Kameras gesichert.. | ||||||||
Surfen und Foto-Download im Flugzeug Auf ausgewählten Flugstrecken der Deutschen Lufthansa und SAS kann ebenfalls via FlyNet über W-LAN kabellos im Internet gesurft werden. Für 9,99 Euro pro Flug erhält der Kunde im "Pay-per-use" Tarif 30 Freiminuten, jede weitere Minute kostet 25 Cent. Bei "Pay-per-flight" richtet sich der Preis nach der Flugzeit. ein Drei-Stunden Flug kostet 14,99 Euro, drei bis sechs Stunden 19,99 Euro und wenn der Flug länger als sechs Stunden dauert, wird der Pauschalpreis von 29,99 Euro berechnet. |
![]() Bereits vollständig funktionsfähig ist der FlyNet Internet Zugang der Deutschen Lufthansa AG auf ausgewählten Flugstrecken |
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| Internet Hotspots bei den freien Tankstellen Als ersten Partner für sein Hotspot-Angebot konnte E-Plus den W-LAN-Betreiber Airnyx gewinnen. Die Zusammenarbeit ermöglicht E-Plus-Geschäftskunden den mobilen Internetzugang an bft-Tankstellen (Bund freier Tankstellen). Bis zum Jahresende sollen hier 1600 Hotspots aufgebaut werden, heißt es in einer Mitteilung des Nachrichtentickers von heise.de. Das Nachrichtenportal berichtet darin: Geschäftskunden, die E-Plus Online WLAN nutzen, zahlen 12 Cent die Minute bei einer 30-Minuten-Taktung. Die Abrechnung des mobilen Datenverkehrs erfolgt über die monatliche Mobilfunkrechnung. Nutzer von E-Plus Online W-LAN benötigen ein W-LAN-fähiges Endgerät und müssen Online-Kunde bei E-Plus sein. Nach einer einmaligen Registrierung für den Dienst, die online in einem Hotspot erfolgt, kann der Geschäftskunde die Übertragungstechnik für mobile Daten einsetzen |
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| Fundstellen: (1) Leads in Industry.. (2) T-Moble USA enables.. (3) Ofoto wird zu EasyShare Gallery.. (4) Kodak definiert Fotografie neu.. (5) EasyShare Software.. (6) Ein Durchbruch.. (7) Mobile Foto-Services |
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